Angebote zu "Abnehmen" (9 Treffer)

Kategorien

Shops

Der Einsatz von Robotern im Gesundheitswesen
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Philosophie), Veranstaltung: Künstliche Intelligenz als philosophische Herausforderung, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird der Bereich der sozialen Robotik im Gesundheitswesen diskutiert. Der Schwerpunkt liegt auf Robotern, die in der Pflege und Therapie in Deutschland eingesetzt werden.Neben den Vorteilen werden auch die wesentlichen ethischen Fragestellungen erörtert, die sich beim Einsatz von Robotern in Pflege und Therapie ergeben. Dabei werden die Perspektiven, Chancen und Risiken der Mensch-Roboter-Interaktion beispielhaft an den beiden sozialen Robotern Pepper und Paro diskutiert, die seit kurzem auch in Deutschland in Pflegeeinrichtungen eingesetzt werden. Um diese ethische Bewertung sinnvoll wiederzugeben, müssen zunächst die begrifflichen Grundlagen, wie der Begriff der "Künstlichen Intelligenz" und der Begriff "Roboter" mit dem Fokus auf humanoide Roboter und soziale Roboter geklärt werden. In einem weiteren Punkt wird das Gebiet der Pflege- und Therapieroboter expliziert. Anhand der beiden Roboter Pepper und Paro werden Vorteile sowie ethische Herausforderungen in der Anwendung diskutiert. Im Anschluss wird für einen nachhaltigen Einsatz von Pflegerobotern in der Zukunft plädiert.Laut einer aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung fehlen bis zum Jahr 2030 in Deutschland ca. 393.000 Pfleger in Altenheimen und bei ambulanten Pflegediensten. In Bezug auf die Versorgungslücke, die sich zwischen Nachfrage und Fachkräfteangebot bahnt, wird bereits von einem bevorstehenden Pflegenotstand gesprochen. Dieser Pflegenotstand sorgt für Handlungsdruck. So stellt sich die Frage, ob Pflegeroboter diese Lücke im wachsenden Bedarf der Altenpflege füllen können, indem sie dem Pflegepersonal Routinetätigkeiten abnehmen und es dadurch entlasten.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
Zum Angebot
Der Einsatz von Robotern im Gesundheitswesen
15,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Philosophie), Veranstaltung: Künstliche Intelligenz als philosophische Herausforderung, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird der Bereich der sozialen Robotik im Gesundheitswesen diskutiert. Der Schwerpunkt liegt auf Robotern, die in der Pflege und Therapie in Deutschland eingesetzt werden.Neben den Vorteilen werden auch die wesentlichen ethischen Fragestellungen erörtert, die sich beim Einsatz von Robotern in Pflege und Therapie ergeben. Dabei werden die Perspektiven, Chancen und Risiken der Mensch-Roboter-Interaktion beispielhaft an den beiden sozialen Robotern Pepper und Paro diskutiert, die seit kurzem auch in Deutschland in Pflegeeinrichtungen eingesetzt werden. Um diese ethische Bewertung sinnvoll wiederzugeben, müssen zunächst die begrifflichen Grundlagen, wie der Begriff der "Künstlichen Intelligenz" und der Begriff "Roboter" mit dem Fokus auf humanoide Roboter und soziale Roboter geklärt werden. In einem weiteren Punkt wird das Gebiet der Pflege- und Therapieroboter expliziert. Anhand der beiden Roboter Pepper und Paro werden Vorteile sowie ethische Herausforderungen in der Anwendung diskutiert. Im Anschluss wird für einen nachhaltigen Einsatz von Pflegerobotern in der Zukunft plädiert.Laut einer aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung fehlen bis zum Jahr 2030 in Deutschland ca. 393.000 Pfleger in Altenheimen und bei ambulanten Pflegediensten. In Bezug auf die Versorgungslücke, die sich zwischen Nachfrage und Fachkräfteangebot bahnt, wird bereits von einem bevorstehenden Pflegenotstand gesprochen. Dieser Pflegenotstand sorgt für Handlungsdruck. So stellt sich die Frage, ob Pflegeroboter diese Lücke im wachsenden Bedarf der Altenpflege füllen können, indem sie dem Pflegepersonal Routinetätigkeiten abnehmen und es dadurch entlasten.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
Zum Angebot
Modellgestützte und regional differenzierte Ana...
49,05 € *
ggf. zzgl. Versand

Die vorliegende Dissertation hat zum einen das Ziel, ein multi-Produkt regional differenziertes Agrarsektormodell als Instrument zur Politikanalyse zu entwickeln. Zum anderen zielt diese Arbeit spezifisch auf die Quantifizierung folgender Szenarien ab: (1) der möglichen Konsequenzen sowohl eines WTO-Beitritts der Republik Belarus als auch einer WTO-Liberalisierung, (2) der potenziellen Auswirkungen der Bildung einer Zollunion zwischen der Republik Belarus, Russland und Kasachstan, (3) der möglichen Konsequenzen sowohl eines EU-Beitritts der Republik Belarus wie auch einer Zollunion EU-Belarus, und (4) die wohlfahrtsökonomische Bewertung dieser internen und externen Agrarreformen aus Sicht der Republik Belarus.Es wird ein nummerisches, komparativ-statisches, von Produktdifferenzierung ausgehendes partielles Gleichgewichtsmodell entwickelt, das den Namen Bel-ASim trägt und in dem die Handelsströme mit Hilfe des Armington-Ansatzes abgebildet werden. Im Modell werden folgende Länder und Regionen berücksichtigt: Republik Belarus, Russische Föderation, Kasachstan, Ukraine, Sonstige GUS-Länder, Europäische Union und der Rest der Welt. Das Modell umfasst den Agrar- und Ernährungssektor der Republik Belarus von der landwirtschaftlichen Produktion über die Milchverarbeitung bis zum Außenhandel und dem Konsum. Die Regionen Russische Föderation, Kasachstan, Ukraine, sonstige GUS-Länder, Europäische Union und Rest der Welt werden im Modell vereinfacht abgebildet. Für die Abbildung der Importnachfragen und der Exportangebote in diesen Regionen werden die Funktionen vom Typ Cobb-Douglas verwendet.Zur Berücksichtigung der Standorteigenschaften der landwirtschaftlichen Produktion in der Republik Belarus wird das Modell als regionalisierter Ansatz entwickelt. Die regionale Aufteilung basiert schwerpunktmäßig auf der Abgrenzung nach administrativen Kriterien (Oblast-Ebene). Ausgehend von dieser Gliederung können Analysen für sechs Oblaste sowie für das Agrar- und Ernährungssektoraggregat der Republik Belarus erstellt werden.Das Modell basiert auf der neoklassischen Theorie. Es wird ökonomisch rationales Verhalten der Akteure unterstellt: für die Produzenten gilt die Hypothese der Gewinnmaximierung, für Konsumenten die der Nutzenmaximierung. Bei der Abbildung des landwirtschaftlichen Angebotes und der Nachfrage der Verbraucher nach Nahrungsmitteln stützt sich das Modell auf die aus flexiblen Funktionsformen abgeleiteten Verhaltenssysteme. Die Angebots- und Nachfragesysteme auf der Milchverarbeitungsstufe werden im Modell mit Hilfe der isoelastischen Funktionen abgebildet. Das differenzierte Angebot bzw. die differenzierte Nachfrage und die differenzierten Handelsströme werden im Modell in einem dreistufigen Verfahren mit Hilfe des Armington-Ansatzes modelliert.Die Politikinstrumente, die mit dem Modell simuliert werden können, umfassen Minimum-Ab-Hof-Preise, Maximum-Binnenmarktpreise, Produktionsquoten, Handelszölle, Exportsubventionen, direkte produktgebundene Subventionen, Inputsubventionen, allgemeine Subventionen und Zollquote. Das Modell erlaubt die Berechnung der Wohlfahrts- und Verteilungseffekte im Hinblick auf die Erzeuger, Verbraucher, Quotenbesitzer, Steuerzahler und die Gesamtgesellschaft. Die volle Version des Modells wird in GAMS (allgemeines algebraisches modellierendes System) geschrieben und nach dem „Mixed Complementarity Problem“ (MCP)-Ansatz programmiert.Vom Modell ausgehend werden exemplarische Simulationen vorgenommen, die sich auf aktuelle Fragestellungen innerhalb der Liberalisierungs- und Integrationsabsichten der Republik Belarus beziehen. Insgesamt werden neun Politikszenarien simuliert. Die Simulationsanalysen setzen sich in dieser Untersuchung aus drei Teilen zusammen: erstens den Simulationen für den Basiszeitraum „2006/2007“, zweitens vergleichenden Simulationen für die Basiszeiträume von „2005/2006“ bis „2007/2008“ und drittens den Sensitivitätsanalysen.Die Ergebnisse der Simulationen lassen sich wie folgt zusammenfassen. Bei den Wohlfahrtspositionen der Liberalisierungsszenarien (vollständige Handelsliberalisierung in der Republik Belarus, WTO-Beitritt der Republik Belarus und WTO-Agrarliberalisierung mit der Republik Belarus) wird deutlich, dass sich die landwirtschaftlichen Produzentenrenten im Durchschnitt negativ entwickeln, weil die Erzeugeranreizpreise und Produktionsmengen abnehmen. Die Molkereien und Konsumenten gewinnen an Wohlfahrt und das Budget entwickelt sich positiv. In allen Liberalisierungsalternativen steigt die Gesamtwohlfahrt der belarussischen Volkswirtschaft. Die Ergebnisse zeigen, dass die Eliminierung der Produktionssubventionen in der Republik Belarus die wesentlichen Politikänderungen der Liberalisierungsszenarien in Bezug auf die Wirkung des staatlichen Budgets darstellt. In den Integrationsszenarien (sowohl Teilnahme der Republik Belarus an einer Zollunion mit Russland und Kasachstan als auch Teilnahme der Republik Belarus an einer präferenziellen Handelszone mit der EU) gewinnen in erster Linie die belarussischen Konsumenten, weil sie von erleichterten Importen aus den Handelspartnern profitieren können. Die Milchverarbeitungsindustrie profitiert auch von den Integrationsprozessen infolge eines besseren Marktzugangs. Ein Abbau der tarifären und nichttarifären Handelsbarrieren führt in diesen Szenarien im Durchschnitt zu Wohlfahrtsverlusten bei den landwirtschaftlichen Erzeugern und zur Belastung des Staatsbudgets. In den oben genannten Integrationsszenarien ist die Steigerung der Gesamtwohlfahrt der belarussischen Volkswirtschaft zu erwarten.Bei einem EU-Beitritt der Republik Belarus wird deutlich, dass sich die landwirtschaftlichen Produzentenrenten negativ entwickeln. Die Milchproduzenten können vom übernommenen EU-Marktordnungssystem profitieren. Die Verbraucher verlieren an Konsumentenrente aufgrund der gestiegenen Konsumentenpreise. Da die Marktprotektion in der Republik Belarus steigt, hat der Beitritt der Republik Belarus zur EU Gesamtwohlfahrtsverluste zur Folge.Tritt die Republik Belarus der EU bei und realisiert die EU einen vollständigen Protektionsabbau, ergeben sich Wohlfahrtsverluste der landwirtschaftlichen Betriebe und der Milchverarbeitungsindustrie. Die Verbraucher gewinnen an Konsumentenrente und das Budget entwickelt sich positiv. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Gesamtwohlfahrt der Volkswirtschaft infolge der Politikänderungen in diesem Fall verschlechtert.Aus dem Vergleich der Ergebnisse, die ausgehend von verschiedenen Basiszeiträumen berechnet wurden, wird deutlich, dass die Wohlfahrtsänderungen in den Szenarien in Bezug auf die verschiedenen Datengrundlagen stabil bleiben und mit den politischen Veränderungen dieses Zeitraums erklärt werden können. Eine Ausnahme stellt die Milchverarbeitungsindustrie dar, weil sich die Produzentenrenten für Molkereien etwas weniger stabil verhalten. Dies ist auf die Reaktion des Modells auf die Ausgangslage des Basiszeitraums zurückzuführen.Die Simulationsanalysen werden zum Schluss der Arbeit mit ausführlichen Sensitivitätsanalysen mit alternativen Werten für Angebots- und Nachfrageelastizitäten, für die Armington-Parameter ergänzt. Aus diesen Analysen folgt unter anderem, dass das Modell Bel-ASim auf Änderungen dieser Parameter so reagiert, dass der Einfluss auf das Gesamtergebnis relativ gering ist.Anschließend liefern die diskutierten Simulationsergebnisse Aussagen und Politikempfehlungen zur Ausgestaltung der belarussischen Agrarpolitik.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
Zum Angebot
Der Einsatz von Robotern im Gesundheitswesen
14,98 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Philosophie), Veranstaltung: Künstliche Intelligenz als philosophische Herausforderung, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird der Bereich der sozialen Robotik im Gesundheitswesen diskutiert. Der Schwerpunkt liegt auf Robotern, die in der Pflege und Therapie in Deutschland eingesetzt werden.Neben den Vorteilen werden auch die wesentlichen ethischen Fragestellungen erörtert, die sich beim Einsatz von Robotern in Pflege und Therapie ergeben. Dabei werden die Perspektiven, Chancen und Risiken der Mensch-Roboter-Interaktion beispielhaft an den beiden sozialen Robotern Pepper und Paro diskutiert, die seit kurzem auch in Deutschland in Pflegeeinrichtungen eingesetzt werden. Um diese ethische Bewertung sinnvoll wiederzugeben, müssen zunächst die begrifflichen Grundlagen, wie der Begriff der "Künstlichen Intelligenz" und der Begriff "Roboter" mit dem Fokus auf humanoide Roboter und soziale Roboter geklärt werden. In einem weiteren Punkt wird das Gebiet der Pflege- und Therapieroboter expliziert. Anhand der beiden Roboter Pepper und Paro werden Vorteile sowie ethische Herausforderungen in der Anwendung diskutiert. Im Anschluss wird für einen nachhaltigen Einsatz von Pflegerobotern in der Zukunft plädiert.Laut einer aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung fehlen bis zum Jahr 2030 in Deutschland ca. 393.000 Pfleger in Altenheimen und bei ambulanten Pflegediensten. In Bezug auf die Versorgungslücke, die sich zwischen Nachfrage und Fachkräfteangebot bahnt, wird bereits von einem bevorstehenden Pflegenotstand gesprochen. Dieser Pflegenotstand sorgt für Handlungsdruck. So stellt sich die Frage, ob Pflegeroboter diese Lücke im wachsenden Bedarf der Altenpflege füllen können, indem sie dem Pflegepersonal Routinetätigkeiten abnehmen und es dadurch entlasten.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
Zum Angebot
Demografischer Wandel und die Gesundheit für Ge...
14,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,3, SRH Hochschule Riedlingen, Sprache: Deutsch, Abstract: In einer immer älter werdenden Gesellschaft kommt es naturgemäss zu einer stetig steigenden Nachfrage nach Gesundheitsleistungen. Alleine die quantitative Zunahme an kranken Patienten führt zu höheren Kosten. Diese müssen von der arbeitstätigen Bevölkerung getragen werden, welche in Zukunft relativ zu den Älteren betrachtet weiter abnehmen wird. Da die Finanzierung somit absehbar nicht dauerhaft und nachhaltig möglich sein wird, hat der Gesetzgeber das deutsche Gesundheitssystem in den letzten Jahren mehrfach reformiert. Ein Kernelement dieser Reformen ist die Implementierung von kosten- und qualitätsorientierten Markt- und Wettbewerbsprozessen in das Gesundheitssystem. Da jedoch wesentliche Bedingungen für einen funktionierenden Markt im wirtschaftswissenschaftlichen Sinne innerhalb des Gesundheitssystems nicht erfüllt sind und teilweise auch gar nicht erfüllbar sind, ist eine direkte Übertragung eines klassischen marktwirtschaftlichen Systems in das Gesundheitssystem mit den Gefahren des Marktversagens behaftet. Vor dem Hintergrund der nachhaltigen Finanzierungsproblematik infolge des demografischen Wandels sollen diese Besonderheiten und insbesondere ihre Auswirkungen und ihre Funktionsfähigkeit im Hinblick auf zukünftige Kernaufgaben des Gesundheitswesens analysiert werden. Teilaspekte der in Deutschland in Kraft getretenen Reformen, und nicht zuletzt das Beispiel der Niederlande, zeigen jedoch, dass marktwirtschaftliche Strukturen im Gesundheitswesen prinzipiell funktionieren können. Diese Strukturen müssen durch den Staat jedoch so reglementiert werden, dass keine Wirkungsmechanismen eines vollkommenen Marktes dominieren, d.h., dass neben zweifellos für eine nachhaltige Finanzierung des Gesamtsystems wichtigen Aspekten der Effizienz auch die Qualität und der gleiche Zugang zu notwendigen, qualitativ hochwertigen Gesundheitsleistungen für alle garantiert sein muss. Zu beachten und in weiteren Reformschritten einzubeziehenden Besonderheiten sind neben den zahlreichen Marktfehlern hierbei auch die bestehenden, korporatistisch geprägten und teils auch durch Lobbyinteressen beeinflussten Strukturen im Gesundheitssystem. Wettbewerb jedoch bedeutet immer auch Veränderungen, und diese sind für ein zukunftsfähiges, für die Folgen des prognostizierten demografischen Wandels gerüstetes und nachhaltig finanzierbares Gesundheitssystem in Deutschland unabdingbar.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
Zum Angebot
Diagnose und Prävention von Ausbildungsabbrüche...
32,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: Schon 2001 stellten Deuer & Ertelt (2001) fest, ¿Das Problem des Ausbildungsabbruchs hat in den letzten Jahren Dimensionen angenommen, die eine bildungs- und arbeitsmarktpolitische Behandlung zwingend werden liessen und entwickelte sich zu einem festen Fragenkomplex innerhalb des dualen Ausbildungssystems¿ (S. 1417). Neun Jahre später hat das Problem nichts von seiner Bedeutung und Dringlichkeit verloren. Laut dem Berufsbildungsbericht 2010 wurden im Jahr 2008 21.5% der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge vorzeitig gelöst. Dies entspricht 139 296 vorzeitig gelösten Ausbildungsverträgen (vgl. Bundesinstitut für Berufsbildung [BIBB], 2010, S. 174, Bundesministerium für Bildung und Forschung [BMBF], 2010, S. 28). Auch unter Berücksichtigung der Umstellung der Berufsbildungsstatistik ab dem Berichtsjahr 2007, den damit einhergehenden fehlenden Daten für dieses Jahr und der eingeschränkten Vergleichbarkeit mit den Vorjahren, zeigt sich im Zeitverlauf, trotz einiger Schwankungen, ein längerfristiger Anstieg der vorzeitigen Vertragslösungen (vgl. Uhly, Gericke, Lohmüller und Arenz, 2010, S. 68). So stieg von 2006 bis 2008 die Anzahl der vorzeitig gelösten Ausbildungsverträge um rund 20 000 Lösungen an (vgl. BIBB, 2010, S. 175). Insgesamt bleibt auch im Jahr 2009 das seit längerer Zeit auftretende Phänomen der häufigen Ausbildungsabbrüche bestehen (vgl. Sehrbrock, 2009, S. 9). Besonders häufig werden Ausbildungsverträge im Gastgewerbe vor Ausbildungsende gelöst. Ungeachtet dessen, dass der Beruf des Kochs dem ausbildungsstärksten Bereich Industrie und Handel zugeordnet wird, der mit einer Lösungsquote von 19.9% den Bundeswert von 21.5% unterbietet, weisen Köche eine enorm hohe Quote vorzeitiger Vertragslösungen auf. 2008 steht der Koch mit einer Vertragslösungsquote von 43.8% an dritter Stelle der Ausbildungsberufe mit den höchsten Lösungsquoten. Ähnlich hohe Werte liegen auch in den Berufen Restaurantfachmann und Fachkraft im Gastgewerbe vor (vgl. BIBB, 2010, S. 175-178). Diese Daten sprechen für eine intensive Beschäftigung mit den Ausbildungsabbrüchen im Hotel- und Gaststättenbereich, insbesondere im Beruf des Kochs. Das Problem der steigenden Ausbildungsabbrüche wird durch den demografischen Wandel verstärkt. Im Jahr 2008 ist ein bundesweiter Bevölkerungsrückgang um rund 215 500 Personen festzustellen (vgl. Uhly et al., 2010, S. 13). Diese Verringerung, die durch sinkende Geburtenraten und eine immer älter werdende Bevölkerung ausgelöst wird, beeinflusst auch den Ausbildungsmarkt massgeblich. Vom 1. Oktober 2008 bis zum 30. September 2009 wurden in ganz Deutschland 566 004 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen. Das waren 50 338 Verträge weniger als im Vorjahr, was einer Minderung um 8.2% entspricht. Im Jahr 2009 war das Ausbildungsplatzangebot mit 583 259 zwar höher als die Nachfrage nach Ausbildungsstellen (575 607), womit sich die Situation auf dem Ausbildungsmarkt für die Jugendlichen nicht wesentlich verschlechtert hat, da auch die Ausbildungsinteressenten demografiebedingt abnehmen, jedoch kann diese Begebenheit in den folgenden Jahren zu einer ernsthaften Nachwuchslücke und einem damit verbundenen Fachkräftemangel führen (vgl. BMBF, 2010, S. 9 ff.). Das Thema Ausbildungsabbruch gewinnt an Wichtigkeit, wenn man die hohe Bedeutung der dualen Berufsausbildung in Deutschland bedenkt. Diese ist nämlich, mehr als in anderen Ländern, eine Voraussetzung für den erfolgreichen Einstieg in den Arbeitsmarkt und demzufolge für die soziale Integration. Gut ausgebildete Fachkräfte sind also wichtig für den Arbeitsmarkt und die Wirtschaft. Doch aufgrund des drohenden Fachkräftemangels und dem erschwerten Einstieg in das Berufsleben für junge Menschen (vgl. Sehrbrock, 2010, S. 4) und vor dem Hintergrund, dass Deutschland sich mit der demografischen Entwicklung und den gesamtwirtschaftlichen Problemen, die durch Ausbildungsabbrüche entstehen, konfrontiert sieht, ist es umso bedeutsamer, das gravierende bildungspolitische Problem zu analysieren und diesem durch geeignete präventive Massnahmen vorzubeugen. Die beschriebene Problemstellung wird in dem vorliegenden Beitrag aufgegriffen und thematisiert. Das impliziert die Darstellung der

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
Zum Angebot
Demografischer Wandel und die Gesundheit für Ge...
11,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,3, SRH Hochschule Riedlingen, Sprache: Deutsch, Abstract: In einer immer älter werdenden Gesellschaft kommt es naturgemäß zu einer stetig steigenden Nachfrage nach Gesundheitsleistungen. Alleine die quantitative Zunahme an kranken Patienten führt zu höheren Kosten. Diese müssen von der arbeitstätigen Bevölkerung getragen werden, welche in Zukunft relativ zu den Älteren betrachtet weiter abnehmen wird. Da die Finanzierung somit absehbar nicht dauerhaft und nachhaltig möglich sein wird, hat der Gesetzgeber das deutsche Gesundheitssystem in den letzten Jahren mehrfach reformiert. Ein Kernelement dieser Reformen ist die Implementierung von kosten- und qualitätsorientierten Markt- und Wettbewerbsprozessen in das Gesundheitssystem. Da jedoch wesentliche Bedingungen für einen funktionierenden Markt im wirtschaftswissenschaftlichen Sinne innerhalb des Gesundheitssystems nicht erfüllt sind und teilweise auch gar nicht erfüllbar sind, ist eine direkte Übertragung eines klassischen marktwirtschaftlichen Systems in das Gesundheitssystem mit den Gefahren des Marktversagens behaftet. Vor dem Hintergrund der nachhaltigen Finanzierungsproblematik infolge des demografischen Wandels sollen diese Besonderheiten und insbesondere ihre Auswirkungen und ihre Funktionsfähigkeit im Hinblick auf zukünftige Kernaufgaben des Gesundheitswesens analysiert werden. Teilaspekte der in Deutschland in Kraft getretenen Reformen, und nicht zuletzt das Beispiel der Niederlande, zeigen jedoch, dass marktwirtschaftliche Strukturen im Gesundheitswesen prinzipiell funktionieren können. Diese Strukturen müssen durch den Staat jedoch so reglementiert werden, dass keine Wirkungsmechanismen eines vollkommenen Marktes dominieren, d.h., dass neben zweifellos für eine nachhaltige Finanzierung des Gesamtsystems wichtigen Aspekten der Effizienz auch die Qualität und der gleiche Zugang zu notwendigen, qualitativ hochwertigen Gesundheitsleistungen für alle garantiert sein muss. Zu beachten und in weiteren Reformschritten einzubeziehenden Besonderheiten sind neben den zahlreichen Marktfehlern hierbei auch die bestehenden, korporatistisch geprägten und teils auch durch Lobbyinteressen beeinflussten Strukturen im Gesundheitssystem. Wettbewerb jedoch bedeutet immer auch Veränderungen, und diese sind für ein zukunftsfähiges, für die Folgen des prognostizierten demografischen Wandels gerüstetes und nachhaltig finanzierbares Gesundheitssystem in Deutschland unabdingbar.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.08.2020
Zum Angebot
Diagnose und Prävention von Ausbildungsabbrüche...
28,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: Schon 2001 stellten Deuer & Ertelt (2001) fest, ¿Das Problem des Ausbildungsabbruchs hat in den letzten Jahren Dimensionen angenommen, die eine bildungs- und arbeitsmarktpolitische Behandlung zwingend werden ließen und entwickelte sich zu einem festen Fragenkomplex innerhalb des dualen Ausbildungssystems¿ (S. 1417). Neun Jahre später hat das Problem nichts von seiner Bedeutung und Dringlichkeit verloren. Laut dem Berufsbildungsbericht 2010 wurden im Jahr 2008 21.5% der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge vorzeitig gelöst. Dies entspricht 139 296 vorzeitig gelösten Ausbildungsverträgen (vgl. Bundesinstitut für Berufsbildung [BIBB], 2010, S. 174, Bundesministerium für Bildung und Forschung [BMBF], 2010, S. 28). Auch unter Berücksichtigung der Umstellung der Berufsbildungsstatistik ab dem Berichtsjahr 2007, den damit einhergehenden fehlenden Daten für dieses Jahr und der eingeschränkten Vergleichbarkeit mit den Vorjahren, zeigt sich im Zeitverlauf, trotz einiger Schwankungen, ein längerfristiger Anstieg der vorzeitigen Vertragslösungen (vgl. Uhly, Gericke, Lohmüller und Arenz, 2010, S. 68). So stieg von 2006 bis 2008 die Anzahl der vorzeitig gelösten Ausbildungsverträge um rund 20 000 Lösungen an (vgl. BIBB, 2010, S. 175). Insgesamt bleibt auch im Jahr 2009 das seit längerer Zeit auftretende Phänomen der häufigen Ausbildungsabbrüche bestehen (vgl. Sehrbrock, 2009, S. 9). Besonders häufig werden Ausbildungsverträge im Gastgewerbe vor Ausbildungsende gelöst. Ungeachtet dessen, dass der Beruf des Kochs dem ausbildungsstärksten Bereich Industrie und Handel zugeordnet wird, der mit einer Lösungsquote von 19.9% den Bundeswert von 21.5% unterbietet, weisen Köche eine enorm hohe Quote vorzeitiger Vertragslösungen auf. 2008 steht der Koch mit einer Vertragslösungsquote von 43.8% an dritter Stelle der Ausbildungsberufe mit den höchsten Lösungsquoten. Ähnlich hohe Werte liegen auch in den Berufen Restaurantfachmann und Fachkraft im Gastgewerbe vor (vgl. BIBB, 2010, S. 175-178). Diese Daten sprechen für eine intensive Beschäftigung mit den Ausbildungsabbrüchen im Hotel- und Gaststättenbereich, insbesondere im Beruf des Kochs. Das Problem der steigenden Ausbildungsabbrüche wird durch den demografischen Wandel verstärkt. Im Jahr 2008 ist ein bundesweiter Bevölkerungsrückgang um rund 215 500 Personen festzustellen (vgl. Uhly et al., 2010, S. 13). Diese Verringerung, die durch sinkende Geburtenraten und eine immer älter werdende Bevölkerung ausgelöst wird, beeinflusst auch den Ausbildungsmarkt maßgeblich. Vom 1. Oktober 2008 bis zum 30. September 2009 wurden in ganz Deutschland 566 004 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen. Das waren 50 338 Verträge weniger als im Vorjahr, was einer Minderung um 8.2% entspricht. Im Jahr 2009 war das Ausbildungsplatzangebot mit 583 259 zwar höher als die Nachfrage nach Ausbildungsstellen (575 607), womit sich die Situation auf dem Ausbildungsmarkt für die Jugendlichen nicht wesentlich verschlechtert hat, da auch die Ausbildungsinteressenten demografiebedingt abnehmen, jedoch kann diese Begebenheit in den folgenden Jahren zu einer ernsthaften Nachwuchslücke und einem damit verbundenen Fachkräftemangel führen (vgl. BMBF, 2010, S. 9 ff.). Das Thema Ausbildungsabbruch gewinnt an Wichtigkeit, wenn man die hohe Bedeutung der dualen Berufsausbildung in Deutschland bedenkt. Diese ist nämlich, mehr als in anderen Ländern, eine Voraussetzung für den erfolgreichen Einstieg in den Arbeitsmarkt und demzufolge für die soziale Integration. Gut ausgebildete Fachkräfte sind also wichtig für den Arbeitsmarkt und die Wirtschaft. Doch aufgrund des drohenden Fachkräftemangels und dem erschwerten Einstieg in das Berufsleben für junge Menschen (vgl. Sehrbrock, 2010, S. 4) und vor dem Hintergrund, dass Deutschland sich mit der demografischen Entwicklung und den gesamtwirtschaftlichen Problemen, die durch Ausbildungsabbrüche entstehen, konfrontiert sieht, ist es umso bedeutsamer, das gravierende bildungspolitische Problem zu analysieren und diesem durch geeignete präventive Maßnahmen vorzubeugen. Die beschriebene Problemstellung wird in dem vorliegenden Beitrag aufgegriffen und thematisiert. Das impliziert die Darstellung der

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.08.2020
Zum Angebot