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Philosophieren mit Kindern "Gedankenflieger" - ...
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79,95 € *
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Wie möchte ich sein? Was ist gerecht? Wann bin ich mutig? Solche große Sinnfragen beschäftigen Kinder genauso wie uns Erwachsene, und wer mit ihnen gemeinsam darüber philosophiert, erlebt ein ganz besonderes Vergnügen denn ihre Fragen öffnen Türen zu ganz neuen Ideen. Die ZEIT-Edition »Gedankenflieger« lädt Kinder ab sechs Jahren zu philosophischen Gedankenflügen ein: Sechs sorgfältig ausgewählte Bilderbücher bilden den Ausgangspunkt und erzählen Geschichten über Mut, Freundschaft und Gerechtigkeit. Mit den drei eigens dazu entwickelten Mitmach-Heften kommen die Kinder dann ins praktische Philosophieren : Lustige Wortspiele, Gedankenexperimente und kreative Bastelideen regen zum Nachdenken und Nachfragen an. Dabei entstehen wie von selbst interessante Einsichten und ganz besondere Gespräche zu den vermeintlich abstrakten großen Themen. Macht nicht nur Kindern Spaß! Übrigens: D...

Anbieter: ZEIT Shop
Stand: 30.10.2020
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Radio Activity, 2 MP3-CD
19,45 € *
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"Als sie das erste Mal auf Sendung ging, ließen die Vorarbeiter im Hafenbüro ihre Einsatzpläne sinken. Die Autofahrer, die vor den Schleusen warteten, beugten sich nach rechts, um das Radio lauter zu drehen.(... ) "Guten Morgen, Seeleute", hatte die Moderatorin gesagt, "ihr Leute auf See und an der See, hier schicke ich Euch ein Bandoneon vorbei, das euch auf Nordmeerwellen in den Tag trägt." Nichts, was sie sagte, war so außergewöhnlich, dass es den morgendlichen Betrieb in einer mäßig ausgeschlafenen Hafenstadt hätte stocken lassen müssen. Es war ihre Stimme. "Wenn sie zu hören ist, werden die Radios lauter gedreht und stocken die Gespräche: Nora Tewes hat die perfekte Radiostimme - und einen Plan: Auf 100.7, einem Sender, den sie mit zwei Freunden gegründet hat, will sie einen lange davongekommenen Täter in die Enge treiben.Überstürzt ist Nora aus ihrem eigenen Leben als Tänzerin in New York in ihre Heimatstadt zurückgekehrt, um ihrer Mutter, die im Sterben liegt, nahe zu sein. Unter dem Druck beharrlicher Nachfrage Noras nach der Vergangenheit bricht eine nur oberflächlich verheilte Wunde auf, und ein Verbrechen, dessen Opfer ihre Mutter als Kind geworden ist, wird offenbar. Nora erstattet Anzeige und erhält eine niederschmetternde Antwort: Verjährt.Aufgewühlt sucht sie nach einem Weg und hat eine Idee. Das Radio bietet ihr die Möglichkeit, diese umzusetzen und sie beginnt ein gefährliches Spiel.Temporeich, unverwechselbar im Ton, mit eigenwilligen Charakteren, die man nicht mehr vergisst, erzählt Karin Kalisa in ihrem neuen, schmerzlich-schönen und politisch brisanten Roman davon, wie beherztes Handeln die Suche nach Gerechtigkeit vorantreibt.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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'Wort und Wirkung'
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In der Diskussion um die Erneuerung der Sozialen Marktwirtschaft wird zunehmend auf die wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Lehren Wilhelm Röpkes (1899-1966) zurückgegriffen. Der Grund: Er hat bedenkenswerte Antworten auf Fragen gegeben, die heute so aktuell sind wie damals - vor allem die nach der Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft im Sinne einer "civitas humana", dem moralischen und kulturellen Fundament der Marktwirtschaft "jenseits von Angebot und Nachfrage", der Vereinbarkeit von ökonomischer Effizienz und sozialer Gerechtigkeit und nicht zuletzt die nach dem "wahren Internationalismus", der die Vorteile einer globalen Arbeitsteilung nutzt, aber dennoch den einzelnen nicht entwurzelt und ihm einen überschaubaren Lebensbereich erhält.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Rechtliches Verhalten und die Idee der Gerechti...
148,00 € *
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Im Mittelpunkt dieser Rechtsphilosophie steht die Entdeckung, durch welche das Recht seine Autonomie gegenüber ethisch-moralischer oder geschichtlich positivistischer Letztbegründung erhält. Sie entwickelte sich aus der Entlastung von ethischen Ansprüchen durch performativ-rituelle Sprechakte, die als symbolische Handlungen ein eigenes System schaffen, in dem alle sozialen Verhaltensweisen auf einen gerechten Ausgleich geprüft werden können.Inhaltlich werden in Fortentwicklung der transzendentalen Rechtslehre Kants und Fichtes die Rechtsstrukturen aus ihren Bedingungen und zugleich in Auseinandersetzung mit der vergleichenden Verhaltenslehre anthropologisch begründet. Rechtlicher Ausgleich zeigt sich zurückführbar auf den Grundsatz des gegenseitigen Vorteils oder Nutzens, der - nicht utilitaristisch verstanden - sich im Vertragsverhältnis manifestiert.Das Urmodell des Vertrags begründete trotz seiner Unzulänglichkeit - besonders deutlich erkennbar am Strafrecht - alle Rechtszweige, so auch die Rechtsgemeinschaft des Staates (Gesellschaftsvertrag), der sich als Rechtsstaat jedoch erst aus der Gewaltherrschaft entwickeln musste. Die verschiedenen Vertragstypen, also der Kaufvertrag, der Arbeitsvertrag und der auf das Marktgesetz von Angebot und Nachfrage beschränkte Wirtschaftsvertrag, geraten jedoch in ein schwierig zu erhaltendes Gleichgewicht bei der sozialen Gerechtigkeit und bei den völkerrechtlichen Verträgen mit den eine universale Geltung beanspruchenden Menschenrechten.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Kritik der Gleichheit
29,90 € *
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Die Gerechtigkeit verlangt nach dem bekannten Wort von Aristoteles, Gleiche gleich und Ungleiche ungleich zu behandeln. Wer aber gehört zu den Gleichen und wer zu den Ungleichen? Die Gerechtigkeit hat offensichtlich ein Kriterienproblem. Ihr muß eine Kritik der Gleichheit vorangehen, die sowohl die Grenze zwischen den Gleichen und den Ungleichen zieht und dabei die Eigenschaften benennt, von denen zum Zweck der Egalisierung abgesehen werden muß, als auch die Merkmale angibt, die eine Gleichbehandlung verbieten.In der ersten der hier vorgelegten sieben Abhandlungen entwickelt Wolfgang Kersting aus der Kritik der herrschenden egalitären Sozialstaatsphilosophie ein liberales Modell des Sozialstaats. Der liberale, subsidiäre Sozialstaat stellt sich nicht mehr in den Dienst der Gleichheitsfürsorge, sondern der Freiheitsfürsorge. Er strebt nicht mehr die Beseitigung aller materiellen Ungleichheiten, nicht mehr den Ausgleich aller zufälligen natürlichen oder gesellschaftlichen Bevorzugungen oder Benachteiligungen an. Während das Freiheitsverständnis der Egalitaristen im Grunde ein negatives ist (insoweit es auf die Vermeidung und Abwehr jeder Art von Kontingenz zielt), erweitert der liberale Sozialstaat den Freiheitsbegriff um die Elemente der Selbstbestimmung und Selbständigkeit. Gerade um des Freiheitsrechts auf ein selbstbestimmtes und selbständiges Leben willen gewährt er für den Fall, daß jemand - aus welchen Gründen auch immer - zur Selbstversorgung unfähig ist, einen Rechtsanspruch auf einen hinreichenden Anteil an den kollektiv erwirtschafteten Gütern.Die zweite Studie setzt die Kritik der egalitären Verteilungsgerechtigkeit auf dem Boden der politischen Philosophie der internationalen Beziehungen fort. Gleichheitskritik ist auch das systematisch zentrale Thema der folgenden Abhandlung über die Grundlagen einer gerechten Gesundheitsversorgung. Ausgangpunkt ist die Einsicht, daß durch den fortwährenden Nachfrage- und Kostenanstieg medizinischer Leistungen eine Rationierung nicht zu vermeiden ist. Wohl darf niemand von vornherein vom Recht auf gesundheitliche Versorgung ausgenommen werden, dennoch muß sich die Moralphilosophie um eine Differenzierung bemühen, die begründet, warum eine Person ein bestimmtes knappes Gut eher verdient als eine andere. Eine Ethik der Rationierung ist die notwendige Ergänzung der Gerechtigkeitsethik in einer unvollkommenen Welt.Die beiden folgenden Untersuchungen widmen sich der gegenwärtigen Renaissance der Tugend, die den universalistischen Anspruch der modernen Moralphilosophie nachdrücklich zurückweist. Kersting hält eine Re-Aristotelisierung der Moral für untauglich. Eine Tugendethik ist konstitutionell auf einen sozialen Lebens- und Erfahrungsraum eingeschränkt. Eine charakterbildende Ethik ist untauglich, wenn (wie etwa in Fragen der Sterbehilfe) Situationen moralischer Ratlosigkeit eintreten, in denen kohärente Überzeugungen auf einem neuen Handlungsfeld erst herausgebildet werden müssen.In den beiden abschließenden Kapiteln geht es um die Modernisierungsbedürftigkeit der modernen Moralphilosophie. Die moralphilosophischen Standardtheorien der Moderne - Kantianismus, Diskursethik, Utilitarismus - sind insgeheim immer noch einem vormodernen, metaphysischen Erkenntnisprogramm verpflichtet. Das bezeugt ihr Letztbegründungsanspruch ebenso wie ihr Ratiozentrismus und ihre Weigerung, moralische Dilemmata zu akzeptieren: Daß es immer eine eindeutige Lösung gebe und daß sich immer ein Argument als das bessere identifizieren lasse, sind Überreste metaphysischer Überzeugungen. Statt dessen, meint Kersting, müssen wir Ungewißheit, Dilemmata und Unerlöstheit als Dauerzustand akzeptieren.Das zeigt sich gerade an den aktuellen Diskussionen zur Ökologie-, Gen- und Wissenschaftsethik. Hier verlieren Nutzenprinzip, kategorischer Imperativ und Menschenrecht ihre Fähigkeit, Orientierung zu schaffen, und es wäre vergeblich, in diesen neuen Problemen nur Anwendungsfälle der bekannten ethischen Prinzipien zu sehen. Neue Bindestrich-Ethiken taugen nicht dazu, unserer Ratlosigkeit Herr zu werden. Wir müssen einsehen, daß Moralexperten und Sollensspezialisten, auch wenn sie in einem Nationalen Rat zusammengefaßt sind, genausowenig wissen wie wir selbst, was wir tun sollen.Kersting plädiert entschieden für eine Modernisierung der Ethik, die sich von normativistischen Illusionen verabschiedet, für eine inventive Ethik der aktiven moralischen Gestaltung der Problemfelder, die durch den Prozeß der Modernisierung entstanden sind, für eine moralische Rationalität, die - pluralistisch und dissensfähig - die fälligen Entscheidungen im Rahmen einer offenen gesellschaftlichen Diskussion nach demokratischen Verfahrensregeln trifft.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Wer ist mein Nächster?
49,95 € *
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Der aktuelle politische und philosophische Diskurs bewegt sich zunehmend zwischen den Polen eines individualistischen Egoismus und den verschiedenen Aspekten gesellschaftlicher Solidarität. Inwieweit egozentrische Tendenzen das Zusammenleben maßgeblich bestimmen oder ob nicht Formen der Solidarität das eigentlich evolutive Erfolgsmodell menschlicher Gemeinschaft darstellen, gehört mit zu den Grundfragen unserer Zeit. Individuelle Verantwortung und autonome Selbstbestimmung kennzeichnen schließlich nicht nur die persönliche Lebensgestaltung, sondern prägen ebenso die wirtschaftlichen, kulturellen und kirchlichen Bereiche der Gesellschaft. Der überfordernde Zwang zur permanenten Selbst-Inszenierung und zur Verwirklichung des eigenen Ichs eröffnet aber zugleich einen neuen Zugang zur Rückfrage nach der Notwendigkeit alternativer Gestaltungen von Vergemeinschaftung, die Verlässlichkeit schenken und speziell der Dimension der Gerechtigkeit Rechnung tragen. Angesichts der anstehenden sozialen Probleme und veranlasst durch das Jubiläum von 10 Jahren "Sozialwort" des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich stellte sich die 15. Ökumenische Sommerakademie Kremsmünster 2013 provokant die biblische Nachfrage "Wer ist mein Nächster?" und erkundete so "das Soziale in der Ego-Gesellschaft".

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Radio Activity, 2 MP3-CDs
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"Als sie das erste Mal auf Sendung ging, ließen die Vorarbeiter im Hafenbüro ihre Einsatzpläne sinken. Die Autofahrer, die vor den Schleusen warteten, beugten sich nach rechts, um das Radio lauter zu drehen.(... ) "Guten Morgen, Seeleute", hatte die Moderatorin gesagt, "ihr Leute auf See und an der See, hier schicke ich Euch ein Bandoneon vorbei, das euch auf Nordmeerwellen in den Tag trägt." Nichts, was sie sagte, war so außergewöhnlich, dass es den morgendlichen Betrieb in einer mäßig ausgeschlafenen Hafenstadt hätte stocken lassen müssen. Es war ihre Stimme. "Wenn sie zu hören ist, werden die Radios lauter gedreht und stocken die Gespräche: Nora Tewes hat die perfekte Radiostimme - und einen Plan: Auf 100.7, einem Sender, den sie mit zwei Freunden gegründet hat, will sie einen lange davongekommenen Täter in die Enge treiben.Überstürzt ist Nora aus ihrem eigenen Leben als Tänzerin in New York in ihre Heimatstadt zurückgekehrt, um ihrer Mutter, die im Sterben liegt, nahe zu sein. Unter dem Druck beharrlicher Nachfrage Noras nach der Vergangenheit bricht eine nur oberflächlich verheilte Wunde auf, und ein Verbrechen, dessen Opfer ihre Mutter als Kind geworden ist, wird offenbar. Nora erstattet Anzeige und erhält eine niederschmetternde Antwort: Verjährt.Aufgewühlt sucht sie nach einem Weg und hat eine Idee. Das Radio bietet ihr die Möglichkeit, diese umzusetzen und sie beginnt ein gefährliches Spiel.Temporeich, unverwechselbar im Ton, mit eigenwilligen Charakteren, die man nicht mehr vergisst, erzählt Karin Kalisa in ihrem neuen, schmerzlich-schönen und politisch brisanten Roman davon, wie beherztes Handeln die Suche nach Gerechtigkeit vorantreibt.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Wer ist mein Nächster?
75,90 CHF *
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Der aktuelle politische und philosophische Diskurs bewegt sich zunehmend zwischen den Polen eines individualistischen Egoismus und den verschiedenen Aspekten gesellschaftlicher Solidarität. Inwieweit egozentrische Tendenzen das Zusammenleben massgeblich bestimmen oder ob nicht Formen der Solidarität das eigentlich evolutive Erfolgsmodell menschlicher Gemeinschaft darstellen, gehört mit zu den Grundfragen unserer Zeit. Individuelle Verantwortung und autonome Selbstbestimmung kennzeichnen schliesslich nicht nur die persönliche Lebensgestaltung, sondern prägen ebenso die wirtschaftlichen, kulturellen und kirchlichen Bereiche der Gesellschaft. Der überfordernde Zwang zur permanenten Selbst-Inszenierung und zur Verwirklichung des eigenen Ichs eröffnet aber zugleich einen neuen Zugang zur Rückfrage nach der Notwendigkeit alternativer Gestaltungen von Vergemeinschaftung, die Verlässlichkeit schenken und speziell der Dimension der Gerechtigkeit Rechnung tragen. Angesichts der anstehenden sozialen Probleme und veranlasst durch das Jubiläum von 10 Jahren «Sozialwort» des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich stellte sich die 15. Ökumenische Sommerakademie Kremsmünster 2013 provokant die biblische Nachfrage «Wer ist mein Nächster?» und erkundete so «das Soziale in der Ego-Gesellschaft».

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
Zum Angebot
Rechtliches Verhalten und die Idee der Gerechti...
219,00 CHF *
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Im Mittelpunkt dieser Rechtsphilosophie steht die Entdeckung, durch welche das Recht seine Autonomie gegenüber ethisch-moralischer oder geschichtlich positivistischer Letztbegründung erhält. Sie entwickelte sich aus der Entlastung von ethischen Ansprüchen durch performativ-rituelle Sprechakte, die als symbolische Handlungen ein eigenes System schaffen, in dem alle sozialen Verhaltensweisen auf einen gerechten Ausgleich geprüft werden können. Inhaltlich werden in Fortentwicklung der transzendentalen Rechtslehre Kants und Fichtes die Rechtsstrukturen aus ihren Bedingungen und zugleich in Auseinandersetzung mit der vergleichenden Verhaltenslehre anthropologisch begründet. Rechtlicher Ausgleich zeigt sich zurückführbar auf den Grundsatz des gegenseitigen Vorteils oder Nutzens, der – nicht utilitaristisch verstanden – sich im Vertragsverhältnis manifestiert. Das Urmodell des Vertrags begründete trotz seiner Unzulänglichkeit – besonders deutlich erkennbar am Strafrecht – alle Rechtszweige, so auch die Rechtsgemeinschaft des Staates (Gesellschaftsvertrag), der sich als Rechtsstaat jedoch erst aus der Gewaltherrschaft entwickeln musste. Die verschiedenen Vertragstypen, also der Kaufvertrag, der Arbeitsvertrag und der auf das Marktgesetz von Angebot und Nachfrage beschränkte Wirtschaftsvertrag, geraten jedoch in ein schwierig zu erhaltendes Gleichgewicht bei der sozialen Gerechtigkeit und bei den völkerrechtlichen Verträgen mit den eine universale Geltung beanspruchenden Menschenrechten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Grundbegriffe des Praktischen
42,90 CHF *
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Praktische Philosophie hat es mit der Erschliessung der Bedingungen gelingenden Lebens des Einzelnen wie der Gemeinschaft zu tun. Sie stösst dabei auf einen Bestand von Grundbegriffen, um die herum sich seit 2500 Jahren engagierte, immer auch kontroverse Diskussionen organisieren: Begriffe wie Freiheit und Tugend, Glück und Gewissen, Gerechtigkeit und Verzeihung. Dazu gesellen sich immer wiederkehrende Fragen: Was heisst es, eine Person zu sein? Was ist der Sinn von Sprache und Kommunikation? Wie gehen wir mit schmerzlichen Grenzerfahrungen oder dem Einbruch des Tragischen in das endliche Leben um? In dem vorliegenden Sammelband stellen sich ausgewiesene Fachleute der Nachfrage nach dem Kerngehalt der Grundbegriffe und -fragen des Praktischen. Sie geben Antworten, die nicht nur »akademisch« gemeint sind, sondern konkretes Leben betreffen wollen. Der Band ist aus dem »Bürgerdiskurs Hamm« hervorgegangen. Im Rahmen einer Zusammenarbeit des Instituts für Philosophie der Fernuniversität Hagen, der Stadt Hamm, des Oberlandesgerichts Hamm und der Volksbank Hamm haben folgende Autoren ihre Positionen öffentlich vorgestellt: Hubertus Busche (Hagen), Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz (Dresden), Maximilian Gottschlich (Wien), Thomas Sören Hoffmann (Hagen), Wolfgang Kersting (Kiel), Walter Mesch (Münster), Theodoros Penolidis (Thessaloniki), Theda Rehbock (Dresden), Birgit Sandkaulen (Bochum), Arbogast Schmitt (Marburg), Robert Spaemann (München), Berthold Wald (Paderborn).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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