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Nachfrage und Einsatzmöglichkeiten der Kaufleut...
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Nachfrage und Einsatzmöglichkeiten der Kaufleute für Tourismus und Freizeit - Empirische Untersuchung in der Oldenburger Region ab 34.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 31.05.2020
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Warenwege - Warenflüsse
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Von nah und fernSmartphones aus Fernost und aromatische Früchte aus Übersee - Handel verbindet die moderne Welt. Doch die Idee eines globalen Handels ist nicht neu. Schon vor zweitausend Jahren sorgte der Einzug römischer Lebensart selbst in den entferntesten Provinzen des Imperiums für eine große Nachfrage nach Importen aus allen Teilen der bekannten Welt.Auch in Niedergermanien entwickelte sich aus einfachen Tauschgeschäften ein florierender Handel. Die römische Metropole Colonia Ulpia Traiana im heutigen Xanten unterhielt nicht nur mit ihren Nachbarn in der Provinz und den Germanen rechts des Rheins rege Kontakte, auch Köstlichkeiten vom Mittelmeer gelangten an den Niederrhein. Dabei scheute man keine Mühen, die begehrten Waren über stürmische Meere und beschwerliche Landwege zu beschaffen. Ob Wein aus Rhodos, Olivenöl aus Andalusien oder kostbarer Marmor aus Nordafrika, immer war für erfolgreiche Geschäfte auch die Gunst der Götter - allen voran Merkur, der Gott des Handels- entscheidend.Der Begleitband zur Ausstellung des LVR-RömerMuseums im Archäologischen Park Xanten stellt die Bevölkerung und die Legionen als Konsumenten und Produzenten vor, berichtet von Schicksalen antiker Kaufleute und entführt die Leser an quirlige Marktplätze und in überfüllte Häfen.Renommierte Wirtschaftshistoriker erklären, wie Münzen zu Geld wurden und beleuchten die ökonomischen Grundlagen des Handels am römischen Niederrhein.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Warenwege - Warenflüsse
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Von nah und fernSmartphones aus Fernost und aromatische Früchte aus Übersee - Handel verbindet die moderne Welt. Doch die Idee eines globalen Handels ist nicht neu. Schon vor zweitausend Jahren sorgte der Einzug römischer Lebensart selbst in den entferntesten Provinzen des Imperiums für eine große Nachfrage nach Importen aus allen Teilen der bekannten Welt.Auch in Niedergermanien entwickelte sich aus einfachen Tauschgeschäften ein florierender Handel. Die römische Metropole Colonia Ulpia Traiana im heutigen Xanten unterhielt nicht nur mit ihren Nachbarn in der Provinz und den Germanen rechts des Rheins rege Kontakte, auch Köstlichkeiten vom Mittelmeer gelangten an den Niederrhein. Dabei scheute man keine Mühen, die begehrten Waren über stürmische Meere und beschwerliche Landwege zu beschaffen. Ob Wein aus Rhodos, Olivenöl aus Andalusien oder kostbarer Marmor aus Nordafrika, immer war für erfolgreiche Geschäfte auch die Gunst der Götter - allen voran Merkur, der Gott des Handels- entscheidend.Der Begleitband zur Ausstellung des LVR-RömerMuseums im Archäologischen Park Xanten stellt die Bevölkerung und die Legionen als Konsumenten und Produzenten vor, berichtet von Schicksalen antiker Kaufleute und entführt die Leser an quirlige Marktplätze und in überfüllte Häfen.Renommierte Wirtschaftshistoriker erklären, wie Münzen zu Geld wurden und beleuchten die ökonomischen Grundlagen des Handels am römischen Niederrhein.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Nachfrage und Einsatzmöglichkeiten der Kaufleute für Tourismus und Freizeit - Empirische Untersuchung in der Oldenburger Region ab 34.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 31.05.2020
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Von nah und fernSmartphones aus Fernost und aromatische Früchte aus Übersee - Handel verbindet die moderne Welt. Doch die Idee eines globalen Handels ist nicht neu. Schon vor zweitausend Jahren sorgte der Einzug römischer Lebensart selbst in den entferntesten Provinzen des Imperiums für eine große Nachfrage nach Importen aus allen Teilen der bekannten Welt.Auch in Niedergermanien entwickelte sich aus einfachen Tauschgeschäften ein florierender Handel. Die römische Metropole Colonia Ulpia Traiana im heutigen Xanten unterhielt nicht nur mit ihren Nachbarn in der Provinz und den Germanen rechts des Rheins rege Kontakte, auch Köstlichkeiten vom Mittelmeer gelangten an den Niederrhein. Dabei scheute man keine Mühen, die begehrten Waren über stürmische Meere und beschwerliche Landwege zu beschaffen. Ob Wein aus Rhodos, Olivenöl aus Andalusien oder kostbarer Marmor aus Nordafrika, immer war für erfolgreiche Geschäfte auch die Gunst der Götter - allen voran Merkur, der Gott des Handels - entscheidend.Der Begleitband zur Ausstellung des LVR-RömerMuseums im Archäologischen Park Xanten stellt die Bevölkerung und die Legionen als Konsumenten und Produzenten vor, berichtet von Schicksalen antiker Kaufleute und entführt die Leser an quirlige Marktplätze und in überfüllte Häfen.Renommierte Wirtschaftshistoriker erklären, wie Münzen zu Geld wurden und beleuchten die ökonomischen Grundlagen des Handels am römischen Niederrhein.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Warenwege – Warenflüsse
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Von nah und fern Smartphones aus Fernost und aromatische Früchte aus Übersee – Handel verbindet die moderne Welt. Doch die Idee eines globalen Handels ist nicht neu. Schon vor zweitausend Jahren sorgte der Einzug römischer Lebensart selbst in den entferntesten Provinzen des Imperiums für eine grosse Nachfrage nach Importen aus allen Teilen der bekannten Welt. Auch in Niedergermanien entwickelte sich aus einfachen Tauschgeschäften ein florierender Handel. Die römische Metropole Colonia Ulpia Traiana im heutigen Xanten unterhielt nicht nur mit ihren Nachbarn in der Provinz und den Germanen rechts des Rheins rege Kontakte, auch Köstlichkeiten vom Mittelmeer gelangten an den Niederrhein. Dabei scheute man keine Mühen, die begehrten Waren über stürmische Meere und beschwerliche Landwege zu beschaffen. Ob Wein aus Rhodos, Olivenöl aus Andalusien oder kostbarer Marmor aus Nordafrika, immer war für erfolgreiche Geschäfte auch die Gunst der Götter – allen voran Merkur, der Gott des Handels – entscheidend. Der Begleitband zur Ausstellung des LVR-RömerMuseums im Archäologischen Park Xanten stellt die Bevölkerung und die Legionen als Konsumenten und Produzenten vor, berichtet von Schicksalen antiker Kaufleute und entführt die Leser an quirlige Marktplätze und in überfüllte Häfen. Renommierte Wirtschaftshistoriker erklären, wie Münzen zu Geld wurden und beleuchten die ökonomischen Grundlagen des Handels am römischen Niederrhein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Beurteilung des Chartreading
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,3, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Chartreading (bzw. -analyse) findet Anwendung bei der Prognose von zukünftigen Güterpreisen. Die Ursprünge gehen bis ins 18 Jahrhundert zurück, als japanische Kaufleute versuchten, die Preise am Reismarkt vorherzusagen . Die häufigste Anwendung findet diese Methode der Preisprognose heute jedoch an Wertpapierbörsen, da die wichtigste Voraussetzung für die Anwendbarkeit der Chartanalyse das Vorhandensein von Märkten mit freier Preisbildung durch Angebot und Nachfrage ist . Ziel der an Börsen agierenden Akteure ist die Erzielung einer maximalen Rendite bei Berücksichtigung der individuellen Risikobereitschaft. Die Wertpapieranalyse soll die Fragen nach dem geeigneten Anlageobjekt und dem idealen Kauf- und Verkaufszeitpunkt beantworten. Sie lässt sich in die beiden Hauptmethoden Fundamental- und Technische Analyse unterteilen und wird am häufigsten bei der Prognose von Aktienkursen angewandt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Verstädterung im Mittelalter
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Historisches Seminar), 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Beginn städtischer Entwicklung war bis in das 12. Jahrhundert geprägt von der Ausnutzung von Standortvorteilen durch Handwerker und Kaufleute. Doch allmählich gewann die Verleihung städtischer Rechte an Bedeutung für den Entstehungsprozess - zahlreiche neue Städte entstanden. Diese Zeit wird als Städtegründungsperiode bezeichnet. Mit der Verleihung städtischer Rechte vollzog sich auch ein Prozess der allgemeinen Verschriftlichung von Recht. Nicht zuletzt durch zugesicherte Privilegien, einer Verselbständigung städtischen Machtgefüges, zunehmender Komplexität der städtischen handwerklichen Produktionsabläufe und der überregionalen Handelsbeziehungen sowie zunehmender Komplexität der städtischen gesellschaftlichen Struktur traten neue Formen des kulturellen Lebens hervor: Städte übernahmen mehr und mehr die kulturellen Funktionen, die zuvor der Kirche und ihren Einrichtungen vorbehalten waren. Vor allem das städtische Bildungswesen erlebte einen nicht gekannten Auf- und Ausbau, während sich die Kirche konfrontiert sah mit einem neuen Bedarf an seelsorgerischer Arbeit in den Städten, nämlich überwiegend in deren unteren gesellschaftlichen Schichten. Diese Entwicklungen lassen nun die These zu, dass die sich im 13. Jahrhundert ausbreitenden Mendikantenorden der Franziskaner und Dominikaner aufgrund der sozial-kulturellen Bedürfnisse der städtischen Bevölkerung für die Städte unverzichtbar wurden und auch Einflüsse auf das Selbstverständnis der Städte hatten. Auf dem Gebiet des Heiligen Römischen Reiches existierten um 1100 nur etwa fünfzig Städte. Als Wurzeln einer späteren nicht-landwirtschaftlichen und somit städtischen Wirtschaftsentwicklung können demnach vor allem die römischen Stadtgründungen (z.B. Augusta Treverorum , Civitas Vangionum ) gesehen werden. Städtische Entwicklung bis in das 12. Jahrhundert ging einher mit der beginnenden Arbeitsteilung in den Villikationen, die aufgrund der Fortschritte in der Landwirtschaft und aufgrund der technischen Innovationen, wie z.B. der Ertragssteigerung durch die Drei-Felder-Wirtschaft und der Erfindung von Streichbrettpflug und Wassermühle, zu einem Anstieg der Bevölkerungszahl und der Lebensqualität führte, so dass den Handwerkern die Grundlage erwuchs, bald nicht mehr nur ihre eigenen Wiken und Villikationen zu versorgen, sondern auch für die Nachfrage des Handels zu produzieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Von nah und fern Smartphones aus Fernost und aromatische Früchte aus Übersee – Handel verbindet die moderne Welt. Doch die Idee eines globalen Handels ist nicht neu. Schon vor zweitausend Jahren sorgte der Einzug römischer Lebensart selbst in den entferntesten Provinzen des Imperiums für eine große Nachfrage nach Importen aus allen Teilen der bekannten Welt. Auch in Niedergermanien entwickelte sich aus einfachen Tauschgeschäften ein florierender Handel. Die römische Metropole Colonia Ulpia Traiana im heutigen Xanten unterhielt nicht nur mit ihren Nachbarn in der Provinz und den Germanen rechts des Rheins rege Kontakte, auch Köstlichkeiten vom Mittelmeer gelangten an den Niederrhein. Dabei scheute man keine Mühen, die begehrten Waren über stürmische Meere und beschwerliche Landwege zu beschaffen. Ob Wein aus Rhodos, Olivenöl aus Andalusien oder kostbarer Marmor aus Nordafrika, immer war für erfolgreiche Geschäfte auch die Gunst der Götter – allen voran Merkur, der Gott des Handels – entscheidend. Der Begleitband zur Ausstellung des LVR-RömerMuseums im Archäologischen Park Xanten stellt die Bevölkerung und die Legionen als Konsumenten und Produzenten vor, berichtet von Schicksalen antiker Kaufleute und entführt die Leser an quirlige Marktplätze und in überfüllte Häfen. Renommierte Wirtschaftshistoriker erklären, wie Münzen zu Geld wurden und beleuchten die ökonomischen Grundlagen des Handels am römischen Niederrhein.

Anbieter: Thalia AT
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