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Design-Drei-Wege-Wasserhahn Pisa, 3-Wege-Wasser...
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Design-Drei-Wege-Wasserhahn Pisa, Ausführung in Edelstahloptik (brushed nickel) Diese neue formschöne Armatur ermöglicht es Ihnen, mit einem Wasserhahn zweimal ungefiltertes Wasser (kalt, warm) und einmal gefiltertes Kaltwasser zu entnehmen (gemeinsamer Auslauf). Anschlüsse: 2x 3/8 Zoll für ungefiltertes Wasser und 1x 1/4 Zoll Anschluss zur Umkehrosmose-Anlage (Adapter für 3/8 Zoll erhältlich, bitte nachfragen) Auch in verchromter Ausführung erhältlich. Höhe ca. 35 cm Spannweite: ca. 20 cm Diese Varianten können bestellt werden Hier finden Sie die Installationsanleitung zum Wasserhahn Pisa

Anbieter: wasserstelle
Stand: 29.09.2020
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Die Sudbury Schule
28,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Veranstaltung: Neue Lern- und Lehrformen, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Spätestens seit PISA sind die Themen Schule und Schulreform in aller Munde. Mängel und Notstände werden angesprochen, Alternativen werden gesucht. Die Nachfrage der Eltern nach alternativen Schulformen steigt. Jedes Jahr wechseln zehntausende Schüler auf Privatschulen. Nicht ohne Grund: Eltern suchen aus verschiedenen Gründen nach Alternativen für ihre Kinder; gerade die Möglichkeit zum Lernen im angstfreien Raum wird gefordert. Lernen soll ausserdem (wieder) eine aktive, kreative, die Selbstständigkeit fördernde, lebensverbundene, ,natürliche' Tätigkeit werden. Lebensweise und pädagogisches Bewusstsein wandeln sich; und so müssen Erziehung und Schule an aktuelle Bedürfnisse und Prozesse, an die Herausforderungen der Zeit angeglichen werden. Die ideale Schule ist sicherlich noch nicht geboren, doch viele Reformschulen zeigen, dass es durchaus Möglichkeiten gibt, den Schülern (auch in der Sekundarstufe II) ein ,anderes' Lernen zu ermöglichen - so z.B. auch die Sudbury Schule, eine von Summerhill inspirierte, demokratisch strukturierte Schule, die Wert auf selbstbestimmtes Lernen in einer selbstregulierten Umgebung legt, und der es gelingt, zu demonstrieren, dass Schüler jeden Alters durchaus in der Lage sind, völlig ohne Druck, freiwillig, selbstständig und konzentriert zu arbeiten. Dies könnte ein Anlass dafür sein, dem selbstständigen Arbeiten auch im Schulalltag der Regelschule noch mehr Raum zu gewähren als bisher. Diese Schule mit dem interessant wie utopisch klingenden Konzept soll im Folgenden vorgestellt werden. Dabei soll sowohl auf das pädagogische Konzept und die Grundsätze der Sudbury Schule eingegangen werden als auch darauf, wie sich die Verwirklichung dieses Konzepts in Schulalltag und Unterrichtskonzeption der Sudbury Schule niederschlägt.

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Stand: 29.09.2020
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Design-Drei-Wege-Wasserhahn Pisa, 3-Wege-Wasser...
Top-Produkt
125,00 € *
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Design-Drei-Wege-Wasserhahn Pisa, verchromte Ausführung Diese neue formschöne Armatur ermöglicht es Ihnen, mit einem Wasserhahn zweimal ungefiltertes Wasser (kalt, warm) und einmal gefiltertes Kaltwasser zu entnehmen (gemeinsamer Auslauf). Anschlüsse: 2x 3/8 Zoll für ungefiltertes Wasser und 1x 1/4 Zoll Anschluss zur Umkehrosmose-Anlage (Adapter für 3/8 Zoll erhältlich, bitte nachfragen) Auch in Edelstahloptik (Brushed Nickel) erhältlich. Höhe ca. 35 cm Spannweite: ca. 20 cm Diese Varianten können bestellt werden Hier finden Sie die Installationsanleitung zum Wasserhahn Pisa

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Stand: 29.09.2020
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Das Verhältnis von Familie und Schule an Privat...
24,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik), Veranstaltung: Schule und Familie - eine heikle Beziehung , Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Pisa und Co sind Bildung und Erziehung stärker denn je in den Blickpunkt geraten - nicht nur in der wissenschaftlichen Diskussion, sondern auch im häuslichen Kreis der Familie. Bei immer mehr Eltern wächst das Bewusstsein für den Wert der Bildung, wie schon allein die steigenden Verkaufszahlen unzähliger Ratgeberliteratur für Eltern oder der grosse Erfolg von TV-Shows à la 'Die Supernanny' zeigen. In der gegenwärtigen Krise der Staatsschule vermelden besonders die Schulen in privater Trägerschaft eine stark steigende Nachfrage. Trotz (oder gerade wegen?) der angespannten wirtschaftlichen Lage greifen viele Eltern heute für eine gute Beschulung ihrer Kinder tief in die Tasche. So ist zuneh-mend ein von Angebot und Nachfrage bestimmter Bildungsmarkt entstanden, bei dem die Eltern die Rolle von aktiven 'Schulkonsumenten' einnehmen. Vor diesem Hintergrund ergibt sich für mich die Frage, wie sich das zumeist spannungsreiche Verhältnis von Familie und Schule im Bereich der privaten Schuleinrichtungen gestaltet. Damit verbunden sind für mich die drei nachfolgenden Hypothesen: 1) Private Schulen sehen die Eltern als Kunden, auf die möglichst höflich und rücksichtsvoll einzugehen ist. 2) Mit der Bezahlung für den Schulbesuch seitens Eltern geht zugleich eine bewusstere Berücksichtigung der elterlichen Ansprüche und Wünsche durch die Schule einher. 3) An Privatschulen haben Eltern mehr Partizipationsmöglichkeiten, die sich besonders auf eine Mitentscheidung richten. Ehe ich mich gezielt dem Verhältnis von Familie und Schule widmen werde, soll zunächst eine Darstellung des Privatschulwesens in Deutschland erfolgen. Anschliessend werden einige historisc

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Privatschulen: Der Einstieg in das Karrierenetz...
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Das öffentliche Interesse an Bildung hat in den letzten Jahren in Deutschland stetig zugenommen. Beginnend mit der frühkindlichen Bildung („Frühförderung“) sorgen sich Eltern um die bestmögliche Ausbildung ihrer Kinder und das damit assoziierte Kindeswohl. Dies zeigt sich allein dadurch, dass 75% der Eltern den Schulabschluss ihres Kindes als „sehr wichtig“ einstufen. Mit dieser erhöhten Sensibilität der Eltern geht ein Vertrauensverlust gegenüber dem staatlichen Schulsystem einher. Eltern ergreifen die Selbstinitiative und bemühen sich unabhängig vom öffentlichen Bildungsauftrag persönlich um die Förderung ihrer Kinder. Die zunehmende Nachfrage nach privaten Bildungseinrichtungen, sei es nach Privatschulen oder privaten Nachhilfeeinrichtungen, und die damit einhergehende Stärkung des dritten Sektors gelten als Zeugnis dieser (bedrohlichen) Entwicklung. So ergibt eine Studie der Zeitschrift „Eltern“ im Auftrag des FORSA-Instituts, dass 54% der Eltern ihre Kinder auf eine Privatschule schicken würden, sofern sie es sich finanziell leisten könnten. Paradoxerweise spielt der Privatschulbereich in der Bildungsforschung bislang jedoch nur eine untergeordnete Rolle. Aufgrund dessen orientiert sich das vorliegende Buch an folgenden Leitfragen: Gibt es tatsächlich eine rapide ansteigende Zunahme von Privatschulen? Geht diese Entwicklung mit den PISA-Ergebnissen einher? Sind Privatschulen tatsächlich „besser“ als die staatlichen Schulen? Was sind die wirklichen Beweggründe für Eltern, ihre Kinder an einer privaten Einrichtung unterrichten zu lassen? Dabei geht es nicht nur darum, die einzelnen Leitfragen separat zu erörtern. Vielmehr sollen die Wechselbeziehungen aufgezeigt werden und mögliche Widersprüche zwischen den in der Presse und von Eltern kolportierten subjektiven Eindrücken mit wissenschaftlichen Daten in Verbindung gesetzt werden.

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Das Verhältnis von Familie und Schule am Beispi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,0, Alice-Salomon Hochschule Berlin , Veranstaltung: Exemplarische Vertiefung pädagogischer Grundlagen Sozialer Arbeit (U2 zu Pädagogische Grundlagen Sozialer Arbeit), Sprache: Deutsch, Abstract: Bildung und Erziehung sind ein immer wiederkehrendes Thema in der wissenschaftlichen Diskussion wie auch im Kreise der Familie. Spätestens seit Pisa wächst bei immer mehr Eltern das Bewusstsein dafür, dass gute Bildung für ihren Nachwuchs unerlässlich und der Schlüssel für eine spätere erfolgreiche Karrierelaufbahn ist. Der Wunsch nach einem besseren sozialen Milieu veranlasst immer mehr Eltern dazu, ihre Kinder auf privaten Schulen anzumelden. Ausserdem erhoffen sich Eltern von privater Schulbildung eine bessere Lernleistung und bessere Karrierechancen. Somit erleben Schulen in privater Trägerschaft eine stetig wachsende Nachfrage. Inzwischen sind immer mehr Eltern bereit finanzielle Aufwendungen für eine gute Schulbildung ihrer Kinder auf sich zu nehmen. Hieraus entsteht für mich die Frage, wie sich das oftmals spannungsreiche Verhältnis zwischen Familie und Schule im Bereich von privaten Schulen gestaltet? Bewahrheitet sich die Annahme, dass private Schulen auf Eltern und Kinder rücksichtsvoller und höflicher eingehen, als an staatlichen Schulen, da Eltern und Kinder als Kunden gesehen werden? Ermöglichen private Schulträger die bewusstere Berücksichtigung der Ansprüche und Wünsche der Eltern und haben diese bessere Beteiligungsmöglichkeiten? Ein weiteres persönliches Anliegen dieser Arbeit ist es zu prüfen, ob sich die eventuellen zeitlichen oder finanziellen Aufwendungen für den Besuch einer Privatschule lohnen? Bevor ich mich gezielt dem Verhältnis von Familie und Privatschule widmen möchte, soll zunächst die 'Privatschule' allgemein erläutert werden und eine Darstellung, wie auch ein Überblick der Privatschulen in Deutschland erfolgen. Anschliessend werden die gravierendsten Unterschiede der privaten Schulen zu den staatlichen Schulen erörtert. Desweiteren möchte ich die familiären Hintergründe beleuchten und welche besonderen Herausforderungen sich daraus für das Verhältnis zur Schule ergeben. Anschliessend möchte ich die Gestaltung der Kooperation von Elternhaus und Schule und das Verhältnis von privaten Schulen zur Familie näher betrachten. Abschliessend erfolgt ein Fazit, indiesem Resümee sollen die zu Beginn gestellten Fragen überprüft und reflektiert werden.

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Stand: 29.09.2020
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Der Boom der Privatschulen: Eine Reaktion auf d...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg (Institut für Schulpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Bildung ist unser wertvollster Rohstoff, der Schlüssel zu Wachstum und Wohlstand sind Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit dieser Gesellschaft. Möglichst gleiche Bildungschancen für alle sind zudem unabdingbar für den Zusammenhalt unseres Gemeinwesens' . Dieses Zitat stammt von dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank, Josef Ackermann, und hebt die immense Bedeutung der Bildung und Ausbildung der Kinder in der modernen Gesellschaft hervor. Zudem wird die Chan-cengleichheit von Ackermann als essentiell für das solidarische Miteinander betrachtet. In dieser Hinsicht stellt sich die Frage, welchen Beitrag das Privatschulwe-sen in Deutschland zu dieser Forderung beiträgt. Das öffentliche Interesse an Bildung hat in den letzten Jahren in Deutschland stetig zugenommen. Beginnend mit der frühkindlichen Bildung ('Frühförderung') sorgen sich Eltern um die bestmögliche Ausbildung ihrer Kinder und das damit assoziierte Kindeswohl. Dies zeigt sich allein dadurch, dass 75% der Eltern den Schulab-schluss ihres Kindes als 'sehr wichtig' einstufen . Mit dieser erhöhten Sensibilität der Eltern geht ein Vertrauensverlust des staatlichen Schulsystems einher, wie Henry-Huthmacher schreibt: 'Die Mehrzahl der Eltern hat wenig Vertrauen in das öffent-liche Bildungssystem' . Jedoch ist dem Grossteil der Eltern 'die Bedeutung von Bildung und Schule als der zentralen Zuweisungsstelle von sozialen Lebenschancen' bewusst. Die Konsequenz aus dieser Bewertung spiegelt sich in der Tatsache wider, dass Eltern die Selbstinitiative ergreifen und sich unabhängig vom öffentlichen Bildungsauftrag persönlich um die Förderung ihrer Kinder bemühen. Die zunehmende Nachfrage nach privaten Bildungseinrichtungen, sei es nach Privatschulen oder privaten Nachhilfeeinrichtungen, und der damit einhergehende Stärkung des dritten Sektors gelten als Zeugnis dieser (bedrohlichen) Entwicklung. Paradoxerweise spielt der Privatschulbereich in der Bildungsforschung bislang jedoch nur eine untergeordnete Rolle. Diesbezüglich spricht Manfred Weiss von einer 'Terra incognita' . Auf Grund dessen orientiert sich diese Arbeit an folgenden Leitfragen: Gibt es tatsächlich eine rapide ansteigende Zunahme von Privatschulen? Geht diese Entwicklung mit den PISA-Ergebnissen einher? Sind Privatschulen tatsächlich 'besser' als die staatlichen Schulen? Was sind die wirklichen Beweggründe für Eltern ihre Kinder an einer privaten Einrichtung unterrichten zu lassen?

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Stand: 29.09.2020
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Privatschulen: Der Einstieg in das Karrierenetz...
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Das öffentliche Interesse an Bildung hat in den letzten Jahren in Deutschland stetig zugenommen. Beginnend mit der frühkindlichen Bildung ('Frühförderung') sorgen sich Eltern um die bestmögliche Ausbildung ihrer Kinder und das damit assoziierte Kindeswohl. Dies zeigt sich allein dadurch, dass 75% der Eltern den Schulabschluss ihres Kindes als 'sehr wichtig' einstufen. Mit dieser erhöhten Sensibilität der Eltern geht ein Vertrauensverlust gegenüber dem staatlichen Schulsystem einher. Eltern ergreifen die Selbstinitiative und bemühen sich unabhängig vom öffentlichen Bildungsauftrag persönlich um die Förderung ihrer Kinder. Die zunehmende Nachfrage nach privaten Bildungseinrichtungen, sei es nach Privatschulen oder privaten Nachhilfeeinrichtungen, und die damit einhergehende Stärkung des dritten Sektors gelten als Zeugnis dieser (bedrohlichen) Entwicklung. So ergibt eine Studie der Zeitschrift 'Eltern' im Auftrag des FORSA-Instituts, dass 54% der Eltern ihre Kinder auf eine Privatschule schicken würden, sofern sie es sich finanziell leisten könnten. Paradoxerweise spielt der Privatschulbereich in der Bildungsforschung bislang jedoch nur eine untergeordnete Rolle. Aufgrund dessen orientiert sich das vorliegende Buch an folgenden Leitfragen: Gibt es tatsächlich eine rapide ansteigende Zunahme von Privatschulen? Geht diese Entwicklung mit den PISA-Ergebnissen einher? Sind Privatschulen tatsächlich 'besser' als die staatlichen Schulen? Was sind die wirklichen Beweggründe für Eltern, ihre Kinder an einer privaten Einrichtung unterrichten zu lassen? Dabei geht es nicht nur darum, die einzelnen Leitfragen separat zu erörtern. Vielmehr sollen die Wechselbeziehungen aufgezeigt werden und mögliche Widersprüche zwischen den in der Presse und von Eltern kolportierten subjektiven Eindrücken mit wissenschaftlichen Daten in Verbindung gesetzt werden.

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Bildungsungleichheit als Dimension sozialer Ung...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Ernährungswissenschaft / Ökotrophologie, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universität Giessen (Institut für Wirtschaftslehre des Haushalts und Verbrauchsforschung), Veranstaltung: Armutsforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 2008 waren 14,4 % der deutschen Bevölkerung von Armut betroffen (Martens 2010: 29), besonders Kinder und Jugendliche haben ein deutlich erhöhtes Armutsrisiko (Martens 2010: 31). So lag das Armutsrisiko der unter 18-Jähringen im Jahr 2008 bei 17,3 %, dies entspricht 2,4 Millionen Kindern (Böhmer/ Rühling 2008: 8). Eine der wichtigsten Fragen an unsere heutige Gesellschaft ist somit die, wie diesen Menschen ein Ausweg aus der Armut geboten werden kann - eine wichtige Strategie der Armutsbekämpfung ist die Vermeidung von Arbeitslosigkeit. Da die Nachfrage nach un- oder niedrigqualifzierter Arbeit abnimmt, sind Weiterbildung und Qualifizierung zunehmend wichtig. Primär geschieht diese Qualifizierung (also Bildung) von Menschen über die Schule, also über die Erreichung von Bildungsabschlüssen. Problematisch hierbei ist, dass insbesondere in Deutschland die soziale Herkunft eine grosse Rolle spielt und somit Kinder und Jugendliche aus 'niedrigeren' sozialen Schichten in der Erlangung von Bildungschancen oft stark benachteiligt sind. Dies wird besonders deutlich an den Ergebnissen der internationalen Schulleistungsstudien PISA und IGLU aus den letzten Jahren. Deutschland erzielte in der ersten PISA-Studie im Jahr 2000 den 'Spitzenplatz' im Bereich der Chancenungleichheit: In keinem anderen Land war die Leseleistung der 15-jährigen Schüler so stark von ihrer sozialen Herkunft abhängig. Die Ergebnisse der IGLU-Studie von 2006 zeigen, dass Leistungsunterschiede abhängig von der sozialen Herkunft bereits im Grundschulalter bestehen (Bos/ Schwippert/ Stubbe 2007: 243). Deutschland ist also vom Ziel einer möglichst geringen Kopplung des Bildungserfolges und der sozialen Herkunft noch weit entfernt (Ehmke/ Jude 2010: 242, 250).

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Die Sudbury Schule
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Veranstaltung: Neue Lern- und Lehrformen, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Spätestens seit PISA sind die Themen Schule und Schulreform in aller Munde. Mängel und Notstände werden angesprochen, Alternativen werden gesucht. Die Nachfrage der Eltern nach alternativen Schulformen steigt. Jedes Jahr wechseln zehntausende Schüler auf Privatschulen. Nicht ohne Grund: Eltern suchen aus verschiedenen Gründen nach Alternativen für ihre Kinder; gerade die Möglichkeit zum Lernen im angstfreien Raum wird gefordert. Lernen soll ausserdem (wieder) eine aktive, kreative, die Selbstständigkeit fördernde, lebensverbundene, ,natürliche' Tätigkeit werden. Lebensweise und pädagogisches Bewusstsein wandeln sich; und so müssen Erziehung und Schule an aktuelle Bedürfnisse und Prozesse, an die Herausforderungen der Zeit angeglichen werden. Die ideale Schule ist sicherlich noch nicht geboren, doch viele Reformschulen zeigen, dass es durchaus Möglichkeiten gibt, den Schülern (auch in der Sekundarstufe II) ein ,anderes' Lernen zu ermöglichen - so z.B. auch die Sudbury Schule, eine von Summerhill inspirierte, demokratisch strukturierte Schule, die Wert auf selbstbestimmtes Lernen in einer selbstregulierten Umgebung legt, und der es gelingt, zu demonstrieren, dass Schüler jeden Alters durchaus in der Lage sind, völlig ohne Druck, freiwillig, selbstständig und konzentriert zu arbeiten. Dies könnte ein Anlass dafür sein, dem selbstständigen Arbeiten auch im Schulalltag der Regelschule noch mehr Raum zu gewähren als bisher. Diese Schule mit dem interessant wie utopisch klingenden Konzept soll im Folgenden vorgestellt werden. Dabei soll sowohl auf das pädagogische Konzept und die Grundsätze der Sudbury Schule eingegangen werden als auch darauf, wie sich die Verwirklichung dieses Konzepts in Schulalltag und Unterrichtskonzeption der Sudbury Schule niederschlägt.

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Die Sudbury Schule
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Veranstaltung: Neue Lern- und Lehrformen, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Spätestens seit PISA sind die Themen Schule und Schulreform in aller Munde. Mängel und Notstände werden angesprochen, Alternativen werden gesucht. Die Nachfrage der Eltern nach alternativen Schulformen steigt. Jedes Jahr wechseln zehntausende Schüler auf Privatschulen. Nicht ohne Grund: Eltern suchen aus verschiedenen Gründen nach Alternativen für ihre Kinder; gerade die Möglichkeit zum Lernen im angstfreien Raum wird gefordert. Lernen soll außerdem (wieder) eine aktive, kreative, die Selbstständigkeit fördernde, lebensverbundene, ,natürliche' Tätigkeit werden. Lebensweise und pädagogisches Bewusstsein wandeln sich; und so müssen Erziehung und Schule an aktuelle Bedürfnisse und Prozesse, an die Herausforderungen der Zeit angeglichen werden. Die ideale Schule ist sicherlich noch nicht geboren, doch viele Reformschulen zeigen, dass es durchaus Möglichkeiten gibt, den Schülern (auch in der Sekundarstufe II) ein ,anderes' Lernen zu ermöglichen - so z.B. auch die Sudbury Schule, eine von Summerhill inspirierte, demokratisch strukturierte Schule, die Wert auf selbstbestimmtes Lernen in einer selbstregulierten Umgebung legt, und der es gelingt, zu demonstrieren, dass Schüler jeden Alters durchaus in der Lage sind, völlig ohne Druck, freiwillig, selbstständig und konzentriert zu arbeiten. Dies könnte ein Anlass dafür sein, dem selbstständigen Arbeiten auch im Schulalltag der Regelschule noch mehr Raum zu gewähren als bisher. Diese Schule mit dem interessant wie utopisch klingenden Konzept soll im Folgenden vorgestellt werden. Dabei soll sowohl auf das pädagogische Konzept und die Grundsätze der Sudbury Schule eingegangen werden als auch darauf, wie sich die Verwirklichung dieses Konzepts in Schulalltag und Unterrichtskonzeption der Sudbury Schule niederschlägt.

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